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Und noch eine Kürbissuppe

Zugegeben, dies hier ist nicht das erste Kürbissuppen-Rezept im Internet (noch nicht einmal auf unserem Blog) und es wird vermutlich auch nicht das letzte sein. Aber die Spannung liegt ja bekanntermaßen in der Variation.
Den (schönen) Anlass für meinen (hoffentlich nicht völlig überflüssigen) Beitrag zu diesem Thema hat mir meine Schwester gegeben, indem sie mir aus ihrem Garten selbstangebauten Butternut-Kürbis, Pastinaken und Petersilie mitbrachte.
Lasst es euch schmecken!

 

Zutaten:
2 EL Butter
0,75- 1 L Brühe
1 Glas Weißwein
Schluck Sahne oder Milch
Butternut-Kürbis (ca. doppelt so viel Volumenanteil wie die Kartoffeln)
3-4 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel
Stück Pastinake + etwas Grün (wenn vorhanden)
ca. 2 cm Ingwer
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Kurkuma, Ras el hanout
etwas gehackte Petersilie zum Bestreuen
Handvoll gehackte, geröstete Haselnüsse
Kleks Crème fraîche oder Schmand
Arganöl (oder ein kräftiges Nussöl)

 

Zubereitung:

Das Gemüse putzen und in grobe Stücke teilen. Der Kürbis muss dabei nicht geschält werden, lediglich eventuell vorhandene Kerne werden entfernt. Den Knoblauch und den Ingwer hacken.

Die Butter in einem großen Topf zerlassen. Das Gemüse darin ein paar Minuten anbraten, den Knoblauch und den Ingwer zugeben und mit dem Wein ablöschen. Die Brühe aufgießen. Das Gemüse sollte bedeckt sein, aber erstmal nur 0,75 Liter angießen.
Das Ganze köcheln lassen, bis die Kartoffeln und der Kürbis ausreichend weich sind (ca. 20 Minuten). Mit dem Zauberstab pürieren und etwas Sahne oder Milch angießen. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, noch etwas von der Brühe zugeben. Anschließend mit den Gewürzen abschmecken.

Zum Servieren einen Kleks Crème fraîche auf die Suppe geben, mit der Petersilie und den Haselnüssen bestreuen und mit etwas Arganöl beträufeln.

(Friederike)

 

 

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