Reise nach New York Ende August 2012

Gerade bin ich aus New York zurückgekehrt. Es war das erste Mal, dass ich westwärts über den großen Teich gereist bin und ich muss sagen, es war unglaublich interessant. Die Architektur, die Museen, die überaus freundlichen Menschen, die uns in den Straßen Harlems begrüßten wie auf dem Dorf, der Vibe haben mich fasziniert.

Doch war ich überrascht, dass das nun schon bei uns seit einiger Zeit bestehende Bewusstsein zum Thema Ernährung und Zubereitung gesunden Essens in der wunderschönen Stadt nicht einen so wichtigen Stellenwert einnimmt. Klar, man kann gut auswärts essen, das auch für weniger Geld, wenn man ein bisschen sucht und Glück hat. Viele New Yorker – so hat uns unsre Landlady Georgia erzählt – kochen nicht. Bei einer guided food tour durch Greenwich Village erzählte uns die Reiseleiterin, dass es aufgrund der hohen Quadratmeterpreise Appartements zu mieten gibt, die keine Kochgelegenheit bieten, sodass die Bewohner essen gehen müssen. Also ging ich gar nicht erst in einen book store, um nach aktuellen Küchentrends in New York zu stöbern.

Nach einigem Suchen auf Flohmärkten habe ich jedoch ein zwar älteres, aber ganz interessantes amerikanisches Kochbuch gefunden, aus dem ich mir Anregungen geholt habe. Mein erstes Rezept, das ich mit kleineren Änderungen nach Anleitung umgesetzt habe, sind Brownies. Friederike kam am selben Tag vorbei und durfte – neben Uwe – gleich mein Versuchskaninchen spielen. Beide waren recht angetan.
(Astrid)

 

Cupcakes_1riesige Ketchupflasche

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