Kurztrip nach Bologna

Ende Februar war ich in Bologna. Es schneite mit solch einer Intensität, die für die italienische Stadt sicherlich ungewöhnlich war. Vorab hatte ich jedenfalls nicht mit so viel Schnee gerechnet, die Italiener selbst wohl auch nicht.

Trotzdem war es ein sehr schöner, kulinarischer Kurztrip.

Ein paar interessante Informationen: Man nennt Bologna auch „la grassa“, die Fette, wegen ihres gehaltvollen Essens, „la rossa“, die Rote, wegen ihrer roten Ziegel der Häuser, außerdem weil Bologna einst kommunistisch regiert war und „la dotta“, die Gelehrte, da in der Stadt die älteste Universität Europas steht, man höre und staune 1088 gegründet. Unglaublich, was?

Dann ist Bologna Hauptstadt der Provinz Bologna sowie der Region Emilia-Romagna. Bologna als bedeutender Verkehrsknotenpunkt ermöglichte mir, einen eintägigen Trip nach Ravenna zu unternehmen, wo es herrliche frühmittelalterliche Mosaiken zu bestaunen gibt.

Von dem Essen in den „trattorias“ und „ristorantes“ träume ich immer noch. Bei dem Gedanken an die selbst gemachten Nudeln und den Käse, die ich mit nach Hause gebracht habe, läuft mir immer noch das Wasser im Munde zusammen. Und der Espresso!

Die nächste Reise nach Bologna – und die wird es geben – wird sicherlich im Frühling sein.

Hier einige Impressionen von meiner Kurzreise.
(Astrid)

 

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