Aus der Not eine Tugend machen – Modische Masken

Im Zuge der Corona-Pandemie wird ja diskutiert, ob eine Maskenpflicht eingeführt werden soll, um sich und andere Menschen außerhalb des eigenen Heims zu schützen. Nun sind die käuflichen Masken optisch nicht gerade der Hit und erinnern mich an eine Intensivstation. Daher haben Friederike und ich uns letztens an die Nähmaschine gesetzt und ein paar ganz simple und dennoch modische Masken für unsre Männer und uns genäht.

Selbstverständlich sind dies keine medizinischen Masken, doch schützen sie uns und das Gegenüber im Supermarkt und auf der Straße zumindest ein wenig.

Nähvorlagen gibt es mittlerweile zu Hauf im Netz. So war Friederike auch fündig und ich habe dankbarerweise ihre Vorlage nutzen können.

Worauf es uns ankam ist, dass diese Masken gut am Kopf sitzen und richtig anliegen. Da muss man ein wenig rumspielen und auch nachträglich beispielsweise die Maske an den Augen etwas ausschneiden, damit sie nicht drücken und auch bei längerem Tragen bequem bleiben.

Gewaschen habe ich unsre Masken bereits einmal mit ganz heißem Wasser und anschließend in Hygienespüler getaucht. Friederike hat gelesen, dass man die Teile auch kurz ganz heiß bügeln kann, damit Bakterien und Viren abgetötet werden.

Alle Masken sind doppellagig. Bei meiner karierten Maske ist seitlich ein Einschub, sodass man theoretisch zur Sicherheit auch ein Vlies einschieben könnte.

Hier die Ergebnisse für meinen Mann und mich:

 

 

Hier ein paar weitere Impressionen von den Masken, die in der letzten Zeit so entstanden sind, mal konservativer, mal ein bisschen flippiger (Astrid):

 

 

…und mein Beitrag zu diesem Thema: mehr die post-apokalyptische Variante
(damit habe ich schon die letzte Zombie-Invasion überstanden)…
(Friederike)

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